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CHILE - ARGENTINIEN (Art- and culture trip), Argentina

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Article name
CHILE - ARGENTINIEN
Reference num.
6623
Address
and Chile
 
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Name / Firm
Kapner Gabriela
Address
Schaffenbergstr. 2841352, Korschenbroich
Primary telephone
492161-640475
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Description
FASZINATION CHILE - ARGENTINIEN - 14 Tage/ 13 Nächte - Lernen Sie die Kontraste Chile und Argentiniens kennen. Diese fazinierende Rundreise führt Sie von der zweitgrössten Wüste der Welt über die chilenisch-argentinische Seenregion bis hin ins atembraubende Patagonien mit seinen Gletscherlandschaften, smaragdgrünen Seen, Flüssen und Wasserfällen. Lassen sie sich verzaubern von den verschieden Landschaften, Farben und Formen. Tag 1: Santiago Sie werden am Flughafen erwartet und zu Ihrem Hotel in Santiago gebracht. Nach einer kurzen Erfrischung beginnt für Sie die Stadtrundfahrt durch Santiago. Ihr Reiseleiter führt Sie zu den Sehenswürdigkeiten dieser 7 Millionen Metropole: zum Regierungsgebäude, zur Plaza des Armas, dem Palacio de la Real Audiencia, zur Casa Colorado, zum Künstlerdorf Los Dominicos, auf den Hügel Santa Lucia und auf den Cerro San Cristbal. Von hier oben haben Sie einen wunderschönen Panoramablick auf Santiago de Chile. Optional besuchen wir auch noch den Gemüse-, Obst- und Fischmarkt am Ufer des Ro Mapocho, der in einem historischen Ausstellungsgebäude aus dem 19. Jahrhundert täglich stattfindet. Übernachtung in Santiago. Tag 2: Santiago - San Pedro de Atacama Etwa zwei Stunden dauert der Flug von Santiago in den Norden, nach Calama. Von hier aus geht es mit dem Auto (oder Bus) durch die wüstenhafte Hochebene nach San Pedro de Atacama. Dieses alte indianische Oasendörfchen ist eines der schönsten und traditonellsten und gleichzeitig voller Leben. Interessant und spannend ist der Besuch des bedeutenden archäologischen und anthropologischen Museums, das von einem belgischen Priester gegründet wurde. Hier erfahren Sie auf anschauliche Weise viel Wissenswertes über die Lebensweise der Atacameos, über deren Eroberung durch die Inca und schliesslich durch die Spanier. Nach einem Besuch des Museums von San Pedro am Nachmittag, geht es gegen Abend zum Valle de la Luna, dem Mondtal, wo sie die einmaligen Felsformationen und das spektakuläre Farbenspiel des Sonnenunterganges von einer hohen Sandüne aus bewundern können. Abendessen und Übernachtung in San Pedro de Atacama. Tag 3: Salzwüste und Lagunen Nach dem Frühstück fahren Sie los in Richtung der Lagunen Miscanti und Miiques. Die Fahrt führt durch die mit Polstern aus Steppengras bewachsene Hochebene, vorbei an den beeindruckenden Vulkanen der Anden. Die beiden tiefblau leuchtenden Lagunen bilden einen wunderbaren Aussichtsplatz auf den Gipfel des 5622 m hohen Miscanti. Weiter geht es in Richtung des Salar de Atacama, des drittgrössten Salzsees der Welt. Hier haben Sie die Gelegenheit, Flamingos und andere Vögel in einer faszinierenden Umgebung zu beobachten. Bei Sonnenuntergang glitzert der Salzsee wie mit Diamanten bestreut. Übernachtung in San Pedro de Atacama. Tag 4: San Pedro - El Tatio - Santiago Um 4:00h geht es an diesem Morgen los, da die Geysire von El Tatio, 122km im Nordosten von San Pedro in einer Höhe von 4500m gelegen, im Morgengrauen besonders aktiv sind. Bewundern Sie deren Farben- und Wasserspiel während des Sonnenaufgangs, ein unvergessliches Ereignis. Zum Frühstuck braten oder kochen wir Ihnen Eier in den heissen Fontänen der Geysire. Danach führt uns die Reise durch das wilde Andenhochland nach Caspana. In diesem kleinen Dörfchen blieb die Kultur der Atacameos unbeschadet über 800 Jahre erhalten, da die Spanier diesen Ort nie erreicht haben. Die Einwohner leben vom Obst- und Gemüseanbau auf den terassenförmig angelegten Feldern. Nach einem typischen Mittagessen fahren Sie weiter zum Pukara de Lasana, einer der besterhaltenen prähispanischen Festungsanlagen. Fahrt durch das Indio-Dörfchen Chiu Chiu und nach Calama. Übernachtung in Calama. Tag 5: Calama - Puerto Montt - Puerto Varas Flug von Calama über Santiago in das Seengebiet, nach Puerto Montt. Rundfahrt durch die malerische an der gleichnamigen Bucht gelegenen Kleinstadt mit Besuch des Fischmarkts. Danach geht es weiter nach Puerto Varas am Lago Llanquihue. Die nahgelegene Dorfkirche wurde 1918 von deutschen Jesuiten erbaut. Das ganze Gebiet rings um den See wurde hauptsächlich von, nach 1846 aus Deutschland eingewanderten Bauern und Handwerkern, deren Einfluss auch heute noch unverkennbar ist, besiedelt. Am Abend empfiehlt sich noch ein kleiner Spaziergang am See entlang. Übernachtung in Puerto Varas. Tag 6: Nationalpark Vicente Perez Rosales Ziel des heutigen Tages ist der Nationalpark Vicente Péres Rosales, in dem sich der Lago Todos los Santos am Fusse des Vulkans Osorno befindet. Der Osorno ist einer der wenigen Vulkane, der eine perfekte Form besitzt, und das ganze Jahr über Schnee gekrönt ist. Bei gutem Wetter geht es hinauf bis zur Schneegrenze auf eine Höhe von 1.350m, von wo aus man einen beeindruckenden Blick auf den See und sogar bis zum Pazifik hat. Auf dem Weg zum Lago Todos los Santos (Allerheiligen), dem angeblich schönsten aller Seen im Süden Chiles, besuchen wir die Wasserfälle von Petrohué und treten dann am späten Nachmittag den Rückweg nach Puerto Varas an. Übernachtung in Puerto Varas. Tag 7: Puerto Varas - Bariloche Unser heutiges Ziel ist Bariloche auf der anderen Seite der Anden-Cordillere. Um dorthin zu gelangen, durchqueren wir den urigen Nationalpark Puyehue. Über den gleichnamigen Grenzpass gelangen wir dann nach Argentinien und erreichen den bekannten Ferienort San Carlos de Bariloche inmitten von Andengipfeln am leuchtenden Nahuel Huapi See. Hier erinnert nicht nur die verzaubernde Landschaft, sondern auch die leckere hausgemachte Schokolade an die Schweiz. Kein Wunder: Schweizer Auswanderer liessen sich im 19. Jahrhundert in dieser Gegend nieder und brachten ihre Schokoladenrezepte mit. Übernachtung in Bariloche. Tag 8: Bariloche Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung um Bariloche und die Umgebung zu erkunden. Bariloche liegt am Südende des Nahuel Huapi. Die Stadt hat etwa 25 000 Einwohner. Ein Teil der Häuser ist im Schweizer Stil gebaut, darunter auch das Rathaus, die Post, Polizei, die alle um einen grossen Platz am Seeufer herumgruppiert sind. Viel Naturstein und Holz als Baumaterial. Bariloches Wahrzeichen: Bernhardinerhunde, ganz stilecht mit einem Fässchen am Hals - hiervon sind viele zu finden - man kann sich mit ihnen fotografieren lassen. Bariloche lebt in erster Linie vom Tourismus. Im Sommer Wassersport, vor allem Angeln und Surfen, denn zum ausgiebigen Baden ist der See zu kalt. Ausserdem Bergwandern, wobei es auch für nicht Geübte genug markierte Wege gibt. Im Winter dominiert der Skisport. Übernachtung in Bariloche Tag 9: Bariloche - El Calafate Sie werden zum Flughafen gebracht und fliegen über die argentinische Andenregion nach El Calafate. Dieser Ort liegt am südlichen Rand des Nationalparks Los Glaciares der die Seen Lago Viedma und Lago Argentino mit den Gletschern, die sie speisen, umfasst. Der Name stammt von einem kleinen Busch der in diesem Gebiet von Patagonien zuhause ist. Die Stadt wurde 1927 gegründet und ist heute eines der bedeutendsten Touristenzentren des Landes. Von hier aus gelangt man in die einzigartige Welt der Gletscher. El Calafate ist eine Oase von Tannen, Pappeln und Weiden, die sich inmitten des patagonischen Steppenlandes befindet. Das Klima ist trocken. Im Sommer liegt die Durchschnittstemperatur bei 19 oC, im Winter bei etwa -2 oC. Während der Sommerzeit ist es schon um 5:30 morgens hell und erst um 23:00 geht die Sonne unter. Im Winter dagegen sind die Tage viel kürzer und haben nur 8 Stunden Tageslicht. Im Stadtzentrum kann man auf einer Fussgängerstrasse Kunsthandwerk aus der Gegend und aus ganz Südamerika kaufen. Übernachtung in El Calafate Tag10: Nationalpark Los Glaciares - Perito Moreno Sicherlich das Highlight der gesamten Tour, der Perito Moreno Gletscher im Nationalpark Los Glaciares steht heute an. Das Gebiet wurde 1937 zum Nationalpark ernannt, umfasst eine Fläche von etwa 600.000 ha und beinhaltet 356 Gletscher. Es ist zweifellos einer der Höhepunkte einer Argentinienreise. Neben den faszinierenden Gletschern sind hier auch die Wälder Patagoniens zu bewundern. Lengasbäume, Coihues, Zypressen, Araukarien, üppige Moose, Farne, und eine reiche Fauna erwarten den Besucher. Im Innersten des Nationalparks Los Glaciares befindet sich der Perito Moreno Gletscher, eine riesige Eismasse mit einer etwa 5.000 m langen Front und 60 m Höhe. Er ist zweifellos der bekannteste und schönste der 356 Gletscher die sich im Park befinden. Hier kann man ein einmaliges Schauspiel der Natur beobachten. Nicht nur kleine, sondern auch riesige Eisbrocken fallen mit lautem Drönen vom Gletscher in den See. Eisstücke von einer Höhe von 20 bis 30 m tauchen im Wasser unter und erscheinen kurz danach an einer anderen Stelle. Dieser Gletscher ist einer der wenigen auf der Welt der sich noch vorschiebt. Während der kleinen Wanderung nahe am Gletscher können wir die gewaltigen Eismassen nicht nur sehen, sondern auch hören, denn der Gletscher bewegt sich bis 2 Meter täglich vorwärts, so dass sich jede Minute irgendwo Eis abspaltet und teilweise lautstark in den Lago Argentino fällt. Noch einen besseren Eindruck erhalten wir davon bei unserer Bootsfahrt entlang der Abbruchkante (optional). Auch die Dimensionen der 70 Meter hohen Eismassen spürt man hier am deutlichsten! An einem schönem Aussichtspunkt werden wir dann ein kleines Picknick machen. Im Anschluss besuchen wir den konventionellen Besucherabschnitt. Der Gletscher endet genau gegenüber einer Halbinsel, so dass wir von hier beste Aussichten auf den Gletscher haben werden. Übernachtung in El Calafate. Tag 11: El Calafate - Puerto Natales Heute führt uns der Weg von Puerto Natales durch die Pampa in das argentinisch-chilenische Grenzgebiet bei Cerro Castillo. Nach den Einreiseformalitäten und einem Picknick geht es weiter nach Puerto Natales. Übernachtung in Puerto Natales. Tag 12: Nationalpark Torres del Paine Wir fahren früh los zu einem ganztägigen Ausflug in den Torres del Paine Nationalpark. Auf dem Weg zum Nationalpark besuchen wir zunächst die Milodon-Höhle, berühmte Fundstelle des prähistorischen Riesenfaultiers (Milodon). Weiter geht es entlang der Schotterpiste in den Torres del Paine Nationalpark. Der Torres del Paine gehört zu den schönsten Nationalparks Amerikas und ist zweifellos Höhepunkt einer jeden Patagonienreise. Der riesige Nationalpark liegt hier am Ende der Welt und wurde nach drei, steil in den Patagonischen Himmel ragenden Granitspitzen benannt - sie sind wahrscheinlich das bekannteste Symbol Chiles. Mit diesem Bild im Hintergrund hat die chilenische Tourismusbehörde lange Jahre mit dem Spruch geworben: Es gibt einen Platz auf Erden, an dem Du dem Schöpfer die Hand schütteln könntest, wenn Du noch eine Winzigkeit näher wärest.' Die Schönheit und Erhabenheit Patagoniens kann mit dieser Methapher mühelos mithalten. Eine ausführliche Rundfahrt führt uns durch den gesamten Park mit herrlichen Ausblicken auf die Torres Spitzen und das Torres Massiv, den Lago Grey und den Grey Gletscher. Bei einigen kürzeren Wanderungen werden wir zu den allerschönsten Aussichtspunkten des Parks gelangen und natürlich auch die artenreiche Flora und Fauna kennenlernen. Wir besuchen die Ranger-Station, um weitere Infos über den Park zu erhalten. Mittagessen im Park. Gegen Abend fahren wir wieder zurück nach Puerto Natales. Übernachtungin Puerto Natales. Tag 13: Puerto Natales - Punta Arenas - Santiago Transfer zum Fluhafen Punta Arenas und Flug nach Santiago. Übernachtung in Santiago Tag 14: Santiago - Deutschland Heute heisst es Abschied nehmen. Transfer zum Flughafen. Ende der Reise.
 
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