17 Tage | 16 Nächte -
Mit bis zu 5 Tagen Verlängerung Osterinsel - Wenn Sie einen möglichst umfassenden Eindruck von Chile erhalten möchten, ist diese Reise ideal für Sie. Sie besichtigen die Hochebenen im Norden, die Metropole Santiago, die traumhaften Seen in den Anden und das majestätisch freie Patagonien. Drei Wochen in beeindruckender Natur... 1. Tag | Santiago
Ankunft am Flughafen Santiago. Transfer zu dem von Ihnen gewählten Hotel. Geniessen Sie am Nachmittag eine Stadtrundfahrt mit Besichtigung der historischen Innenstadt von Santiago und einen Ausflug zum Berg San Cristobal, von dem man einen herrlichen Blick auf die Stadt und die sie umgebenden schneebedeckten Anden hat.
Sehen Sie den Präsidentenpalast, einst die Nationale Münzanstalt und daher La Moneda' genannt, den historischen Hauptplatz bzw. Plaza de Armas', die Kathedrale, den Palacio de la Real Audiencia', der heute das Nationale Historische Museum beherbergt, und die Casa Colonial', die Residenz des Gouverneurs während der Kolonialzeit.
Den besten Blick über Santiago geniesst man vom Cerro San Cristobal. Der Berg ist Teil des riesigen Parque Metropolitano, der grünen Lunge Santiagos. Von hier aus fahren wir weiter durch Providencia, einem der nobleren Stadtviertel Santiagos mit eleganten Geschäften, sehr guten Restaurants und einigen futuristischen Hochhausbauten, bevor wir Sie zu Ihrem Hotel zurückbringen.
2. Tag | San Pedro de Atacama
Transfer zum Flughafen Santiago, Flug nach Atacama. Ankunft am Flughafen in Calama. Transfer zum Hotel in San Pedro de Atacama. Auf unserem Weg werden Sie spektakuläre Ausblicke auf die Cordillera de la Sal' - das Salzgebirge - haben. Der Rest des Tages gehört Ihnen, z.B. um diese bezaubernde Oasenstadt mit ihren niedrigen Adobehäusern und sandigen Strassen kennen zu lernen. Ein lokaler Kunsthandwerksmarkt und schattenspendende Restaurants sorgen für einen angenehmen Nachmittag.
3. Tag | San Pedro & Tal des Mondes
Morgens besuchen wir das Archäologische Museum Padre le Paige mit seiner berühmten Sammlung historischer Fundstücke, die die Entwicklung der Atacameo-Gesellschaft zeigt. Die Kirche von San Pedro stammt aus dem 17. Jh., mit einem aus Kakteenholz gefertigtem Dach. Mit der Abenddämmerung begeben wir uns auf einen Ausflug in das Mondtal, Valle de la Luna, um den Sonnenuntergang in dieser bizarren, mondähnlichen Landschaft mit ihren leuchtenden Farben zu geniessen. Seltsame Felsformationen und der Lincancabur Vulkan im Hintergrund machen diesen Ausflug zu einem unvergesslichen Erlebnis. Nach Sonnenuntergang kehren wir zurück nach San Pedro und übernachten dort.
4. Tag | Miscanti und Meiques: Lagunen im Altiplano
Während dieser Exkursion fahren wir hoch auf das Altiplano. Auf einsamen Erdstrassen passieren wir die Gebirgsflussoase Socaire, deren wenige Bewohner sich vom Terrassenfeldbau (Mais, Weizen, Kartoffeln) ernähren. Nach einem weiteren Anstieg bis in 4.700 Meter Höhe werden wir mit einem spektakulären Blick belohnt: die blau-schwarzen Zwillingslagunen Meiques und Miscanti, von weissen Salzrändern eingefasst, sind ein majestätisches Bild der Ruhe.
Die Tierwelt ist in diesem Gebiet besonders üppig. Diverse Entenarten und viele andere Vögel können rund um die Lagunen beobachtet werden, ebenso wie Lamas und Vicuas, die geruhsam in Herden die Berghänge entlang ziehen. Im Hintergrund türmt sich der Cerro Meiques auf und scheint die weite Ebene des Altiplanos zu überblicken. Wir fahren weiter zum Salar de Atacama. Der 3.000 Quadratkilometer riesige Salzsee, reich an Mineralen, wie Borax und Lithium, ist der Lebensraum für verschiedene Flamingoarten. Die Lagune Chaxa, Teil der Reserva Nacional de los Flamingos', bietet hervorragende Möglichkeiten, diese Vögel aus der Nähe in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten. Am Abend kehren wir zum Hotel in San Pedro zurück.
5. Tag | Geysire El Tatio
Sehr früh brechen wir auf zu den Geysiren von El Tatio. Die Geysire liegen auf einer Höhe von 4.500 Meter über dem Meeresspiegel auf dem Altiplano und bieten ein spektakuläres Schauspiel am frühen Morgen. Es gibt ca. 40 Geysire und Thermalquellen, die alle im Morgengrauen brodeln und meterhoch in die Luft zischeln. Das frühe Sonnenlicht, das die Fontänen der Geysire streift und in vielen Farben leuchten lässt, bleibt wohl jedem in unvergesslicher Erinnerung. Auf der Rückfahrt nach San Pedro tupfen die Yareta-Büsche, die aus Steinnischen hervorblitzen, leuchtendes Grün in die karge Wüste. Am frühen Nachmittag erreichen wir San Pedro und der Rest des Tages steht für eigene Erkundungen zur freien Verfügung - vielleicht unternehmen Sie einen Ausflug zu der nahe gelegenen, 800 Jahre alten Festungsanlage (Pucar) von Quitor?
6. Tag | Calama
Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen in Calama, Flug nach Puerto Montt. Nach dem Empfang am Flughafen in Puerto Montt unternehmen wir eine Stadtrundfahrt in der Hauptstadt des Seengebietes. Puerto Montt wurde 1853 von deutschen Siedlern an der Stelle eines Dorfes der einheimischen Mapuche Indianer gegründet. Wir schlendern über den Hauptplatz und nehmen uns Zeit für die Besichtigung der historischen Monumente. Danach besuchen wir den Hafen und den Fischmarkt von Angelm, auf dem auch Kunsthandwerk angeboten wird. Von Angelm aus fahren wir nach Puerto Varas und unternehmen eine kurze Rundfahrt durch die Stadt der Rosen, so genannt wegen ihrer enormen Fülle an Rosensträuchern überall. Danach bringen wir Sie zu dem von Ihnen gewählten Hotel. Am Abend werden Sie sicherlich einen Spaziergang entlang des Ufers des Lago Llanquihue unternehmen wollen - mit herrlichen Blicken auf die umliegende Vulkanlandschaft und den tiefblauen See.
7. Tag | Frutillar
Vormittags unternehmen wir eine halbtägige Exkursion in das am Ufer des Llanquihue Sees gelegene Städtchen Frutillar. Der Besucher kommt sich vor wie auf einer Zeitreise in die Vergangenheit: liebevoll restaurierte Häuser und Höfe aus der Kolonialzeit eifern um die Wette mit ihrem leuchtenden Blumenschmuck. Es gibt hier sogar ein wunderschönes Freilichtmuseum mit restaurierten Kolonialhäusern und Möbeln aus der frühen deutschen Besiedlungsperiode und einer voll funktionstüchtigen Schmiede. Während der Sommermonate werden Internationale Musikfestspiele in Frutillar organisiert. Von Frutillar hat man unbestritten einen der schönsten Blicke auf den riesigen Llanquihue See und die Kette der schneebedeckten Vulkane. Rückfahrt nach Puerto Varas. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung.
8. Tag | Seenüberquerung nach Bariloche
Morgens fahren wir entlang der Uferstrasse des Llanquihue Sees mit atemberaubenden Ausblicken auf die Vulkane Osorno und Calbuco. Unser erster Halt sind die beeindruckenden Saltos de Petrohue. Diese Ansammlung von Stromschnellen und Wasserfällen wurde von der abfliessenden Lava des Vulkans Osorno geschaffen - die tosenden Wassermassen des Petrohue Flusses haben in Tausenden von Jahren beeindruckende Formationen aus dem erkalteten Lavagestein geformt.
Am Bootsanleger in Petrohue gehen wir an Bord des Katamarans und die Fahrt über den Lago Todos Los Santos kann beginnen: der Allerheiligensee ist umgeben von hohen Bergen, deren untere Abhänge dicht bewaldet sind, doch eindeutig dominiert der schneebedeckte Vulkan Osorno die wunderschöne Szenerie. Den Rest des Vormittags verbringen wir auf dem Wasser: kleine Inseln, Wasserfälle und der steil aufragende Gipfel des Vulkans Puntiagudo gleiten an uns vorbei. Gegen Mittag kommen wir in Peulla an der Ostseite des Sees an. Hier, im Herzen des Nationalparks Vicente Pérez Rosales, unternehmen wir eine lehrreiche Wanderung zur Cascada de la Novia' mitten durch den dichten Valdivianischen Regennebelwald. Viele der einheimischen Bäume und Pflanzen werden auf dem interessanten Naturlehrpfad erklärt.
Am Nachmittag setzen wir die Tour über den Pérez Rosales Pass nach Argentinien fort. Jeweils kürzere Strecken werden überland' per Bus zurückgelegt, um dann wieder überraschend an einen einsamen See zu gelangen, der per Boot oder Katamaran überquert wird. Überall herrliche Blicke auf die unberührte Andenlandschaft - es ist schon ein besonderes Geschenk, dass auf dieser einsamen Strecke niemals eine öffentliche Strasse gebaut wurde, sondern noch heute gereist wird, wie die ersten Siedler vor über 100 Jahren es erlebt haben. Nach Ankunft in Puerto Panuelo am Nahuel Huapi See werden wir Sie zu Ihrem Hotel in Bariloche bringen.
9. Tag | Bariloche
Tag zur freien Verfügung. Erkunden Sie Bariloche und Umgebung.
10. Tag | Bariloche - San Martn de los Andes
Nach dem Frühstück fahren wir mit einem regulären Bus nördlich von Bariloche in Richtung San Martn de los Andes. Wir nehmen die La Ruta de los Siete Lagos' bzw. Die Route der Sieben Seen'. Die Strasse führt durch Villa La Angostura bzw. die Stadt der Enge', wo wir die gepflasterte Strasse verlassen und durch den Wald von Nahuel Huapi sowie den Lann Nationalpark weiterfahren. Dies ist eine gewaltige Fahrt durch natürliche Wildnis. Es gibt nur wenige kleine Siedlungen, meistens die Unterkünfte von Rangern, die sich um den Nationalpark kümmern.
Am Nachmittag werden wir in San Martn de los Andes ankommen. Transfer zum 4-Sterne-Hotel Le Chatelet'. Dies ist ein traditionsreiches San Martn Hotel im Stil eines Holzchalets mit einem gemütlichen Frühstücksraum und einem kleinen Swimmingpool.
11. Tag | San Martn de los Andes - Pucn
Frühmorgens starten wir zu einem langen, eindrucksvollen Tag. Im Nationalpark Lann liegt der einsame Tromen Pass, über den wir mit einem öffentlichen Reisebus zurück nach Chile gelangen. Auf der argentinischen Seite ist die Landschaft karg und faszinierend, in der der 3.776 m hohe Lann mit seiner majestätischen, kegelförmigen Spitze dominiert. Zu seinen Füssen sehen wir erstmals die seltenen Araukarien - Bäume, die an riesige Regenschirme erinnern. Sie zählen zu den ältesten Baumarten der Welt und haben fast unverändert seit der Zeit der Dinosaurier überlebt.
Kaum haben wir den Pass überschritten, ändert sich die Landschaft auf chilenischer Seite schlagartig: die Natur scheint mit einem Mal unglaublich grün zu sein. Flechten, Moose und die rhabarberartigen Nalca-Pflanzen sind nun unsere ständigen Begleiter - auf dieser Seite der Anden macht sich der feuchte Klimaeinfluss des Pazifischen Ozeans deutlich bemerkbar. Gegen Abend kommen wir in Pucn an, malerisch zu Füssen des Vulkans Villarrica gelegen. Transfer zum Hotel Munich (oder ähnlich). Später möchten Sie sicherlich noch einen Bummel durch den lebhaften Ort mit vielen guten Restaurants oder vielleicht einen Spaziergang an der Uferpromenade des Villarrica Sees unternehmen.
12. Tag | Pucn
Freie Zeit, um Pucn zu erkunden. Beachten Sie dazu auch die lokalen Exkursionen. Sehr empfehlenswert ist ein aktiver Tag, an dem Sie z.B. den Vulkan Villarrica besteigen, im nahe gelegenen Nationalpark Huerquehue wandern, eine Rafting-Tour unternehmen oder in herrlich warmen Thermalquellen entspannen. Der Villarrica See lädt zu jeder Art von Wassersport ein: Segeln, Windsurfen, Kayaken, Wasserski oder einfach ein Sonnenbad an dem anthrazitfarbenen, feinsandigen Strand.
13. Tag | Pucn - Temuco
Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen in Temuco, Flug nach Punta Arenas. Empfang am Flughafen oder an Ihrem Hotel in Punta Arenas. Fahrt in nördlicher Richtung durch die weite Patagonische Pampa' nach Puerto Natales. Transfer zu dem von Ihnen gewählten Hotel.
14. Tag | Torres del Paine Nationalpark
Wir fahren früh los zu einem ganztägigen Ausflug in den Torres del Paine Nationalpark. Eine ausführliche Rundfahrt führt uns durch den gesamten Park mit herrlichen Ausblicken auf die Torres Spitzen und das Torres Massiv, den Lago Grey und den Grey Gletscher. Bei einigen kürzeren Wanderungen werden wir zu den allerschönsten Aussichtspunkten des Parks gelangen und natürlich auch die artenreiche Flora und Fauna kennen lernen. Am späten Nachmittag Transfer zur Hosteria Las Torres und Übernachtung.
15. Tag | Torres del Paine Nationalpark
Ein Tag in diesem grossartigen Park am Ende der Welt. Viel Zeit für eigene Erkundungen oder aber, um an einer der vielen angebotenen optionalen Exkursionen teilzunehmen: für jeden ist etwas dabei, von leichten Wanderungen bis zur anspruchsvollen Trekkingtour. Am späten Nachmittag Transfer zurück nach Puerto Natales und Übernachtung.
16. Tag | Monte Balmaceda & Serrano Gletscher
Morgens startet die ganztägige Bootsfahrt zu den Gletschern Balmaceda und Serrano im Hafen von Puerto Natales. Die Fahrt führt durch den Fjord Ultima Esperanza, vorbei am spektakulären Gletscher Serrano, der an der Ostseite des Bernardo O'Higgins Nationalparks herabkommt. Am Ende des Fjords legt das Boot an und es geht zu Fuss weiter - ca. 1 km auf einem gut ausgebauten Weg durch den unberührten subantarktischen Wald bis an den Fuss des Balmaceda Gletschers. So nahe kommt man wohl nur selten in seinem Leben an einen Gletscher! Im Laufe des Nachmittags geht die Fahrt zurück nach Puerto Natales durch das spektakuläre Labyrinth aus Kanälen und Inselchen. Übernachtung im Hotel Ihrer Wahl in Puerto Natales.
17. Tag | Puerto Natales - Punta Arenas
Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen in Punta Arenas.
Bemerkung: Diese Reise umfasst die kürzest möglichen Transfer-Wege (abhängig vom Reisedatum). Je nach Erholungswunsch empfehlen wir eventuell an der ein oder anderen Stelle einen weiteren Tag ohne Programm einzuplanen. Gerne geben wir Empfehlungen.
Sie haben zusätzlich die Möglichkeit, zum krönenden Abschluss einen Aufenthalt auf den Osterinseln in diese Reise zu integrieren.
Osterinsel
Mitten im Pazifischen Ozean,
4.000 Kilometer von der Chilenischen Küste entfernt, liegt eine kleine Insel einsam im Meer, verzaubert von Mythen und Sagen. Rapa Nui, wie sie eigentlich heisst, bedeutet Nabel der Welt'. Als am Ostersonntag 1722 die Niederländer als erste Europäer die Insel entdeckten, nannten sie sie schlicht Osterinsel'. Doch diese Insel birgt noch etwas weitaus Spannenderes als man sich vorzustellen vermag. So weit von all und jedem entfernt, isoliert durch den grössten Ozean der Welt, besitzt sie eine reichhaltige Geschichte, Kunst, Sprache und interessanterweise sogar einen Bürgerkrieg - und das alles auf einer Insel, die nicht mal 25 km breit und lang ist. Die Insel hat in etwa die Form eines gleichseitigen Dreiecks, erstreckt sich an ihrer längsten Seite über 24 km und besitzt erloschene Vulkankegel in jeder der drei Inselspitzen. Inmitten der angenehmen Atmosphäre polynesischer Gastfreundschaft wirkt die gesamte Insel heute wie eine Art Freilichtmuseum mit mehr als 600 MOAI (einige bis zu neun Metern hoch), dem faszinierenden Orongo Tal und vielen traditionellen Höhlenbehausungen, die ebenfalls zur Besichtigung offen stehen.
Hanga Roa ist die kleine Hauptstadt der Insel. Hier lebt der grösste Teil der Bevölkerung (ca. 2.000 Einwohner).
Der Rapa Nui Nationalpark wurde im Jahre 1935 gegründet, um die archäologisch wichtigen Stellen auf der ganzen Insel zu schützen. Tatsächlich umfasst heute der Nationalpark fast die gesamte Insel.
Sehenswerte Kulturstätten
Der Vulkan Ranu Raraku ist die Stelle, wo die Moais aus dem einzigartigen Felsgestein der Insel herausgeschlagen wurden. Hier befinden sich mehr als 300 unvollendete Statuen in unterschiedlichen Phasen der Fertigstellung. Die grösste ist fast 22 Meter hoch und wiegt ca. 250 Tonnen.
Orongo ist der geheiligte Ort, wo der König der Vogelmenschen'-Kultur auserwählt wurde. Hier sind die Häuser aus Steinplatten gebaut und in der alten Anlage befinden sich viele interessante Petroglyphen. Von hier aus hat man auch einen bezaubernden Ausblick über das Meer zu den drei kleinen Inseln: Motu Nui, Motu Iti und Motu Kao Kao, wo einst die historische und heroische Suche nach dem ersten Seeschwalbenei der Saison stattfand.
Rano Kao ist ein erloschener Vulkan mit einem tiefen und geheimnisvollen Kratersee, in unmittelbarer Nähe des Orongo Dorfes. Mit ca. ein Kilometer Durchmesser ist es das grösste Wasserreservoir der Insel.
Wir empfehlen, mindestens drei Tage auf der Osterinsel zu verbringen. Der weite Weg ist zu schade, um lediglich die Highlights im Eiltempo abzuhaken'. Den wirklichen Zauber von Rapa Nui' wird nur derjenige erkennen, der die Insel in Ruhe erforscht. |