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Path: Chile > Santiago Metropolitan Region > Leisure, sport and travel > Sport trip

Wanderreise (Sport trip), Santiago, Santiago Metropolitan Region, Chile

Article info
Article name
Wanderreise
Reference num.
6620
Address
Santiago de Chile
Region
Santiago Metropolitan Region
Main city
Santiago
 
Contact info
Name / Firm
Kapner Gabriela
Address
Schaffenbergstr. 2841352, Korschenbroich
Primary telephone
492161-640475
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Description
Wanderreise ans Ende der Welt - 27 Tage / 26 Nächte - Der Name Chile bedeutet in der Sprache der Aymara-Indianer 'wo die Welt zu Ende ist'. Es ist mit 4.300 km das längste Land der Welt und mit einer Breite von nur 200 bis 250 km zugleich auch ausserordentlich schmal. Als eines der kleinsten Länder Südamerikas ist es jedoch doppelt so gross wie Deutschland. Die mit ewigem Schnee bedeckten Spitzen der bis zu 7000 m hohen Gipfel der Andenkordillere und die 3000 m hohe Küstenkordillere entlang dem südpazifischen Ozean bestimmen überall das Bild der Landschaft. Um die Vielfalt in Chiles Süden zu entdecken, benutzen wir im Land der langen Wege häufig das Flugzeug und fahren über weite Strecken auf der Panamericana, der Traumstrasse der Welt, die von Alaska bis zum Süden des Kontinents reicht. Lernen Sie mit uns die immergrünen Regenwälder im Süden, das chilenische Patagonien mit seinen Fjorden, gewaltigen Gletschern, Vulkanen, Wäldern und Nationalparks kennen. Sehen Sie die Metropole Santigo und besuchen Sie die Isla Negra, dort wo Pablo Neruda einst lebte. 1. Tag: Santiago Empfang und Transfer zum Hotel. Nachmittags Stadtbesichtigung. Hotelübernachtung in Santiago. 2. Tag: Valparaiso - Isla Negra Tagesausflug zur Hafenstadt Valparaiso. Die Fahrt nach Valparaiso führt durch das wunderschöne Weinanbaugebiet Chiles. Nachmittags besuchen wir das Museum Pablo Nerudas in Isla Negra. Gegen Abend Rückkehr nach Santiago. Übernachtung in Santiago. 3. Tag: Santiago - Chillan Von Santiago aus folgen wir der Traumstrasse der Welt - der Panamericana- die uns durch Chiles fruchtbares Zentralland nach Chillan führt, wo wir die Gelegenheit haben, nachmittags den attraktiven kleinen Markt mit seinem reichhaltigen Angebot an Obst, Gemüse, Gebrauchsgegenständen sowie Kunsthandwerk aus Holz, Wolle und Keramik zu besuchen. Hotelübernachtung in Chillan. 4 Tag: Temuco - Villarica - Pucon Auf unserer Weiterfahrt Richtung Süden besuchen wir unterwegs die Laja-Wasserfälle, sowie den Kunsthandwerkermarkt in Temuco. Über das malerische Städtchen Villarrica, wunderschön am gleichnamigen See gelegen, in dem sich der wiederum gleichnamige Vulkanberg Villarrica spiegelt, erreichen wir den Ferienort Pucn. Unsere erste Zeltnacht verbringen wir auf einem schönen Campingplatz etwas ausserhalb von Pucn. 5. Tag: Nationalpark Huerquehue Tageswanderung im nahe gelegenen Nationalpark Huerquehue. Die Tour beginnt am Lago Tinquilco, von wo es stetig aufwärts geht. Unterwegs bieten sich herrliche Blicke auf den Vulkan Villarrica.Oben gelangen wir in einen der wenigen noch erhaltenen Araukarienwälder. Übernachtung im Zelt nahe bei Pucn. 6 Tag: Pucn Heute haben Sie Zeit zur freien Verfügung in Pucn. Nachmittags geht es dann auf einem Fluss der Umgebung zu einer spritzigen Raftingtour durch sehr schöne Landschaften. Abends treffen wir Vorbereitungen für den nächsten Tag. Hotelübernachtung in Pucn. 7. Tag: Vulkanbesteigung Villarica Heute brechen wir bereits früh morgens auf, um den 2847 Meter hohen Vulkan Villarrica zu besteigen. Der Aufstieg ist zwar anstrengend, jedoch bieten sich von oben wunderschöne Ausblicke auf die Gebirgswelt der Anden mit ihren schneegekrönten Gipfeln sowie auf etliche Vulkankegel. Zudem ist der Villarrica ein aktiver, stets rauchender Vulkan, und mit etwas Glück können wir die orangerot brodelnde Lava im Kraterloch sehen. Anmerkung: Die Vulkanbesteigung kann bei schlechter Witterung nicht durchgeführt werden. In einem solchen Fall bieten wir ein Ersatzprogramm an. Hotelübernachtung in Pucn. Oben gelangen wir in einen der wenigen noch erhaltenen Araukarienwälder. Übernachtung im Zelt nahe bei Pucn. 8. Tag: Nationalpark Puyehué Entlang des Lago Villarrica geht es auf der Panamericana weiter in Richtung Süden. Bei Osorno biegen wir erneut von der Panamerikana in Richtung Andengebirge ab, wo sich bei klarer Sicht ein Blick auf mehrere Vulkane bietet. Vorbei am Lago Puyehue erreichen wir den Parque Nacional Puyehue mit seiner üppig grünen Urvegetation. Zeit für herrliche kleine Wanderungen durch dicht wuchernden Wald zu nahen Wasserfällen. Zeltübernachtung in Puyehué. 9. Tag: Andenüberquerung - Villa la Angostura Nur noch wenige Kilometer trennen uns von der Grenze nach Argentinien, die wir bei der Überquerung des 1308 Meter hohen Paso Puyehue passieren. Das Landschaftsbild ändert sich während unserer Fahrt vorbei an glasklaren Flüssen und Seen bis zum weitläufigen Lago Nahuel Huapi und unserem Tagesziel Villa la Angostura. Wir befinden uns mitten im Argentinischen Seengebiet, das mit seinen üppigen Wäldern, den schneegekrönten Bergen und den fischreichen Gewässern ein Hochgenuss für Camper und Wanderer ist. Am Nachmittag führt uns ein Wanderweg in Argentiniens kleinsten Nationalpark Los Arrayanes. Per Boot kehren wir auf smaragdgrünem Wasser nach Angostura zurück. Hotelübernachtung in Villa la Angostura. 10. Tag: Bariloche - Nationalpark Los Alerces Fahrt entlang des Nahuel Huapi-See nach Bariloche, dem Ferienzentrum der argentinischen Schweiz. Kurzer Aufenthalt in Bariloche, wo Sie Zeit haben, die berühmte Schokolade zu kosten, bevor es anschliessend in Richtung Süden in den Nationalpark Los Alerces weitergeht. Hier schlagen wir für zwei Nächte unsere Zelte auf und geniessen die wildromantische Umgebung, in der sich die Berge in kristallklaren Gewässern spiegeln. 11. Tag: Nationalpark Los Alerces Kleinere Wanderungen füllen den heutigen Tag aus: Morgenexkursion zum Lago Menendez, der mit seinen ihn umgebenden Bergen und Gletschern ein traumhaft schönes Panorama bietet. Nachmittags Zeit zur freien Verfügung - Schwimmen, Paddeln, Spazierengehen, - z. B. entlang des Sees durch die unberührte Waldlandschaft. Nochmalige Zeltübernachtung. 12. Tag: Grenzüberquerung nach Chile - Puerto Piedra Fahrt durch sehr schöne Berg- und Flusslandschaften bis zur chilenischen Grenze. Eine schmale Schotterpiste windet sich mit dem Flusslauf des türkisfarbenen Rio Futaleuf durch eines der von den ersten Pionierfamilien besiedelten Gebiete des südlichen Chile. Gegen Abend erreichen wir die alte Fähranlegestelle Puerto Piedra und stellen unsere Zelte am wildromantischen Rio Futaleuf auf. 13. Tag: Carretera Austral - Puyuhuapi Heute geht es weiter zum wunderschön gelegenen Lago Yelcho. Zu Fuss können wir die herrliche Aussicht auf den See mit seiner Sumpfvegetation sowie die ganze ihn umgebende Bergwelt geniessen. Weiterfahrt durch subarktischen Regenwald zur Carretera Austral, die zweifellos eine der schönsten Strecken Chiles ist. Gegen Abend erreichen wir den kleinen Ort Puyuhuapi, wo wir in einer Hospedaje übernachten werden. 14. Tag: Ventisquero Colgante Heute unternehmen wir eine Wanderung zu einem Aussichtspunkt, von wo sich ein gigantischer Blick auf das Eisfeld des hängenden Gletschers Ventisquero Colgante bietet. Unterhalb des 150m hohen Wasserfalls liegt eingebettet in faszinierende Urvegetation die Gletscherlagune, die wir ebenfalls zu Fuss besuchen. Nachmittags Rückkehr nach Puyuhuapi mit Zeit zur freien Verfügung. Hier können Sie beispielsweise eine Teppichfabrik besichtigen. Erneute Übernachtung in der Hospedaje. 15. Tag: Nationalpark Queulat - Coihaique Der wohl schönste Abschnitt der Carretera Austral führt uns heute durch den Nationalpark Queulat. Entlang der zerklüfteten Meeresküste schlängelt sich unsere Piste, und es geht vorbei an Seen, Flüssen und Wasserfällen. Auf einem Abschnitt dieser Gegend können Sie die Überreste eines Vulkanausbruchs sehen, da die Gegend meterhoch mit einer Ascheschicht bedeckt ist. Gegen Abend Ankunft und Hotelübernachtung in Coihaique. 16. Tag: Grenzüberquerung nach Argentinien Von Coihaique aus reisen wir erneut nach Argentinien ein. Nach der Grenze absoluter Szenenwechsel: sind wir bis Gestern noch durch ein regen- und vegetationsreiches Gebiet gefahren, so erwartet uns heute östlich der Anden eine weite Trockensteppe. Mit etwas Glück begegnen uns einige für diese Gegend typische Tierarten, wie etwa Gürteltiere, Pampahasen, oder andus - patagonische Straussenvögel. Südlich von Perito Moreno schlagen wir schliesslich auf einer Estancia unsere Zelte auf. 17. Tag: Cuevas de las Manos Von der Estancia aus nehmen wir wieder die Ruta 40 Richtung Süden - wohl eine der abgelegensten Strassen Südamerikas überhaupt. Sie bringt uns zu den Cuevas de las Manos, Höhlenmalereien mit Abbildungen von Händen, Tieren und geometrischen Formen. Das Alter der ältesten Zeichnungen wird auf über 9.000 Jahre geschätzt! Die Höhlen liegen in einem tiefen Canjon, den der Rio Pinturas ins Gestein geschnitten hat. Wir werden den Rest des Tages bei den Höhlen verbringen, und stellen unsere Zelte oberhalb der wildromantischen Canjonlandschaft auf. 18. Tag: Ruta 40 - Fitz Roy Heute geht es auf der Ruta 40 weiter Richtung Süden. Durch die endlose Weite der patagonischen Steppe fahren wir lange Zeit über die Schotterpiste vorbei an alleinstehenden verlassenen Häusern, bis wir endlich am Horizont das Ziel unseres heutigen Tages sehen, das Bergsteigerdorf El Chaltén am Fusse des Fitz Roy Massivs. Übernachtung in einem Camp unterhalb des bekannten Fitz Roy-Bergmassivs. 19. Tag: Fitz Roy Jedes Jahr kommen Bergsteiger aus vielen Ländern um den 3405m hohen Fitz Roy zu erklimmen, der zu den schönsten, aber auch am schwierigsten zu besteigenden Bergen der Welt zählt. Wir werden heute eine ganztägige Wanderung in die unberührte Umgebung des Berges unternehmen. Oben an der Gletscherlagune erheben sich die steilen Granitnadeln vor uns in den Himmel. Wir sind im Reich der Kondore angelangt und können vielleicht die gigantischen Andenvögel direkt über uns ihre Kreise ziehen sehen. Zurück im Camp verbringen wir eine weitere Nacht in unseren Zelten. 20. Tag: El Calafate Fahrt vorbei an den milchiggrünen Seen Lago Viedma und Lago Argentino bis nach El Calafate. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Hotelübernachtung in El Calafate. 21. Tag: Perito Moreno Gletscher Nach einer zweistündigen Fahrt erreichen wir heute eines der grössten Naturschauspiele der Welt, den kalbenden Gletscher Perito Moreno. Unter ohrenbetäubendem Lärm brechen mächtige Eisbrocken von der Gletscherwand ab, stürzen in den See und treiben dort als riesige blaue Eisschollen umher. Wir können dieses Schauspiel aus nächster Nähe von einer Plattform aus bewundern, bei gutem Wetter empfehlen wir Ihnen, an einer einstündigen Bootsfahrt zur Gletscherwand teilzunehmen. Hotelübernachtung in El Calafate. 22. Tag: Grenzüberquerung nach Chile - Nationalpark Torres del Paine Noch einmal erleben wir die unbeschreibliche Weite Patagoniens während unserer Fahrt zurück nach Chile in den Nationalpark Torres del Paine. Das 242.242 Hektar grosse Naturschutzgebiet ist ein wahres Paradies für Wanderer und Naturliebhaber und gilt als einer der schönsten Nationalparks Chiles. Trekking im Torres-Park inmitten unberührter Natur und mit vielen spektakulären Ausblicken gehört zu den unvergesslichen Erlebnissen in Patagonien! Drei Tage haben wir Zeit um einen Teil der sagenhaften Berglandschaft zu erwandern und ganz verschiedene Gesichter des Parks kennenzulernen: Gletscherlagune direkt vor dem Torres-Massiv, Grey- Gletscher mit leuchtend blau schimmernden Eisbrocken im grauen Gewässer des Gletschersees, vielfältige Tierbeobachtungen z.B. von Guanakos, andus, Pampafüchsen, Kondoren und anderen Vogelarten. Wir übernachten im Zelt vor der wunderschönen Bergkulisse am Lago Pehoe. 23. Tag: Nationalpark Torres del Paine Erlebnis Torres del Paine. Übernachtung im Zelt. 24. Tag: Nationalpark Torres del Paine Erlebnis Torres del Paine. Übernachtung im Zelt. 25. Tag: Nationalpark Torres del. Paine - Puerto Natales Fahrt in das malerisch am Ultima- Esperanza-Fjord gelegene Städtchen Puerto Natales. Unterwegs besuchen wir noch die Cueva de Mylodn, die gewaltige Höhle eines Riesenfaultiers, das 1896 vom deutschen Kolonist Eberhard entdeckt wurde. Hotelübernachtung in Puerto Natales. 26. Tag: Pinguinera - Punta Arenas Fahrt durch patagonisches Steppenland vorbei an einigen typischen Schaf-Estancias zu einer Pinguinkolonie an der Pazifikküste. Weiterfahrt nach Punta Arenas, die südlichste Stadt des südamerikanischen Festlandes, und gleichzeitig der südlichste Punkt unserer Reise. Von einem Aussichtspunkt geniessen wir herrliche Blicke auf die Stadt und die geschichtsträchtige Magellanstrasse. Diese Meeresstrasse trennt die windgepeitschte Insel Feuerland vom südamerikanischen Kontinent, und bei klarer Sicht können wir die Tierra del Fuego am Horizont erkennen. Zeit zur Stadterkundung. Abschlussabend und Hotelübernachtung in Punta Arenas. 27. Tag: Abschied Inlandsflug von Punta Arenas nach Santiago.
 
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